Willkommen in Büchenbach

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.Fisch vom Kirchturm

Mit diesen Internetseiten möchten wir Ihnen unsere Kirchengemeinde vorstellen.
Schnell erhalten sie so einen Überblick über unsere Termine, über Gruppen und Kreise.
Am besten jedoch ist der persönliche Kontakt – vielleicht treffen wir uns im Gottesdienst oder bei einer anderen Gelegenheit oder sie nehmen Kontakt per E-Mail mit uns auf.
Willkommen hier auf unseren Internetseiten.
Das Homepageteam

Gemeindepraktikum

Liebe Kirchengemeinde Büchenbach,
mein Name ist Johannes SteinleinJohannes Steinlein und ich freue mich sehr bei Ihnen ab September 2019 mein vierwöchiges Gemeindepraktikum im Rahmen meines Theologiestudiums absolvieren zu dürfen. Ich komme aus Hersbruck und habe am dortigen Gymnasium mein Abitur im Jahr 2015 abgelegt. Daraufhin ging es für mich nach Argentinien/Salta für einen einjährigen Freiwilligendienst mit der Organisation Don Bosco. Dort entschied ich mich, im Herbst 2017 mit dem Theologiestudium anzufangen. Die Motivation kam vor allem aus meiner Jugendarbeit in der Evangelischen Jugend Hersbruck und den Schülerfreizeiten der SMD (Schüler- und Studentenmission in Deutschland), in denen ich erfahren durfte, was der Glaube jungen Menschen bedeutet und wie sie darüber denken. Durch ihr hohes Interesse und ihre Lebendigkeit können sie ein Vorbild im Glauben für andere sein. Um dieses Potential als Basis für die Kirche der Zukunft zu entfalten, möchte ich selber später in den Dienst eines Pfarrers eintreten. So begann mein Studium für zwei Semester an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Ich wechselte daraufhin an die Augustana Hochschule Neuendettelsau. Im Oktober 2019 werde ich mein Theologiestudium in Erlangen fortsetzten. Ich bin gespannt, was mich in Büchenbach erwartet und wie es mich in meinem Studium voran bringen wird. Ebenfalls freue ich mich sehr, Sie alle kennenlernen zu dürfen und ich bin dankbar von Pfarrer Mario Ertel als meinen Mentor in die vielseitige Arbeit eines Pfarrers hineingenommen zu werden.
Bis bald, Ihr Johannes
 

Besuch der Hafflingerstute Otti bei den Hortkindern

Hafflingerstute Otti
Gleich in der ersten Ferienwoche freuten sich unsere Hortkinder über den Besuch der Hafflingerstute Otti.
Das war eine Freude!
 
Hafflingerstute Otti beim SpaziergangOtti ließ sich streicheln, füttern und spazieren führen.
Der Vormittag mit ihr verflog wie im Flug. Vielen Dank an unsere Erzieherin Marina, die diesen Traum zur Wirklichkeit werden ließ und die Besitzer Otti‘s.
 
 
Angelika Wießmeier
 

Der Kinder-Kärwa-Baum steht wieder

Der Kinder-Kärwa-Baum steht wieder im Kirchhof von St. Willibald.
aktive KinderMit Hilfe der Kärwaboum und Kärwamadli haben die Kinder den Kärwabaum im Kirchhof von St. Willibald aufgestellt.
Kirchweihgottesdienst 2019Nach dem gut besuchten Kirchweih-Festgottesdienst  in St. Willibald  fand der traditionelle Frühschoppen mit Weißwürsten, Wienerle von der Metzgerei Kanzler und leckeren Brezen vom Bäcker Paul  im Kirchhof statt.
 
Die Kinder, die den Baum aufgestellt habenAnschließend haben die Kärwaboum und -madli zusammen mit den Kindern den Kinder-Kärwa-Baum im Kirchhof von St. Willibald aufgestellt.
 
Vielen Dank an alle fleißigen Helferinnen und Helfer.
 

Ein neues Zeichen…

JugendlogoSeit einiger Zeit wurde das Thema eines neuen Jugendlogos im Rahmen des Mitarbeiterkreises diskutiert. Nach einem Jahr haben sich schlussendlich die Ideen und Diskussionen manifestiert. Und nach einer Genehmigung des Kirchenvorstandes haben wir nun ein Logo für die Jugendarbeit, was vor allem dem Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit dienen soll. Das Logo selbst beinhaltet viele Symbole bei genauerem Hinsehen. Was erkennen Sie?
 
Symbole wie Herzen, Menschen, eine aufgeschlagene Bibel, eine Blume, Tauben, ein Pluszeichen, ein Kreuz oder auch einen Engel kann man unter anderem entdecken. Das Logo ist sehr vielseitig in seinen Formen zu verstehen.

Eine Bitte der Friedhofsverwaltung

Damit auch in der Trockenheit der Rasen um die Gräber nicht leiden, bittet die Friedhofsverwaltung bei der Bewässerung der eigenen Gräber auch etwas über den Rand des eigenen Grabes zu gießen.
Vielen Dank dafür.
Die Friedhofsverwaltung Büchenbach

Abschied und Neubeginn beim Mesneramt in Rothaurach

Die neuen MesnerinnenMarga Rißmann gab am Ostermontag das Mesneramt, das sie 39 Jahre lang inne hatte an Barbara Schuler und Karin Schönweiß weiter, die sich dieses Amt nun zukünftig teilen.
Diakon Bucka bedankte sich bei Frau Rißmann innerhalb eines gut besuchten Ostermontagsgottesdienstes.
Aus gesundheitlichen Gründen legte Frau Rißmann ihr Amt nieder, das sie mit viel Freude und Enthusiasmus ausgeübt hatte. Als das neue Gemeindehaus in Rothaurach neu gebaut da stand hatte sie diese Aufgabe übernommen. Seither ist viel geschehen.
Übergabe des OleanderstrauchsAls Dankeschön überreichte Sebastian Ziegler, der von Seiten der Rothauracher in den Kirchenvorstand gewählt wurde, einen großen Oleanderstrauch. Im Anschluss an der Verabschiedung segnete Diakon Bucka auch die neuen Mesnerinnen ein und wünschte Ihnen Gottes Segen für ihr neues Arbeitsfeld.

Auf Sand gebaut . . .

Renovierung der Gemeindehaussandsteinmauerhaben wir mit St. Willibald ganz bestimmt nicht!
Aber die für den Bau vor Hunderten von Jahren verwendeten Steine sind Buntsandsteine.
Weil der Transport des Materials damals noch sehr aufwendig war, ist dieses – soweit möglich – in der näheren Umgebung der Baustelle gebrochen worden, und das war für unser Kirchengebäude und das Pfarrhaus die Gegend um Nürnberg.
Auch wenn der Stein die Witterung und die Umwelteinflüsse sehr gut überdauert hat, der Zahn der Zeit hat doch an ihm genagt. Insbesondere das in der Neuzeit im Winter verwendete Streusalz, was in Verbindung mit Wasser eine sehr aggressive Flüssigkeit ergibt und durch die vielen Fahrzeuge als Salznebel aufgewirbelt wird.

Buchen für Büchenbach

Buchen für BüchenbachIm Rahmen der Umgestaltung des Außenbereichs der Ev. Martins-Kita sind mehrere neue Bäume angepflanzt worden: Unser Kirchenvorsteher, Herr Klaus Braun, stiftete Kastanienbäume. Die Kirchengemeinde hat außerdem Buchen angeschafft und damit an die Namensgebung unseres schönen Ortes angeknüpft. Aus diesem Grund hat sich auch die politische Gemeinde an der Aktion beteiligt und die Kosten für einen Buchenbaum übernommen. Kita-Leiterin Angelika Wießmeier und Pfarrer Mario Ertel bedankten sich dafür bei Bürgermeister Helmut Bauz und bei Herrn Klaus Braun.

Die Taufglocke läutet wieder

Die TaufglockeSeit Jahrhunderten kommen Menschen in unsere Kirche und empfangen dort u.a. die heilige Taufe. Sie markiert einen entscheidenden Wendepunkt im Leben eines Menschen, nämlich den Beginn des Lebens in Gemeinschaft mit Gott. In der Taufe wird einem Menschen Gottes bedingungsloses Ja zugesprochen.
Ein großer Grund zur Freude - nicht nur für den Täufling und seine Familie, sondern auch für unsere ganze Gemeinde! Aus diesem Grund hat der Kirchenvorstand beschlossen, ab diesem Jahr einen alten Brauch wiederzubeleben: Das Läuten der Taufglocke, während am Taufstein eine Taufe vollzogen wird.
 
Die Taufglocke ist unsere kleinste Glocke mit dem höchsten Ton. Sie trägt die Inschrift "Lasset die Kindlein zu mir kommen", ein Zitat von Jesus aus Markus 10,14. Jedes Mal, wenn am Taufstein eine Taufe gespendet wird, läutet nun wieder parallel dazu die Taufglocke und tut der ganzen Gemeinde kund: Jetzt empfängt ein Mensch die Taufe.
Nutzen Sie die Gelegenheit, wenn Sie dieses Läuten hören, innerlich daran Anteil zu nehmen und stimmen Sie mit ein durch ein Gebet um Gottes Segen für den Täufling.

Karl-Barth-Jahr

Reformierte und lutherische Kirchen erinnern 2019 mit einem Karl-Barth-Jahr an den Schweizer evangelischen Theologen. Karl Barth hatte 1919 mit seiner Auslegung des Römerbriefes aus dem Neuen Testament der Bibel sein erstes theologisches Werk veröffentlicht.

Karl BarthGegen Adolf Hitlers Aufstieg zur Macht und der ideologischen und organisatorischen Gleichschaltung des öffentlichen Lebens samt der evangelischen Kirche wehrte sich Karl Barth. Bereits im Juni 1933 greift Barth öffentlich in die Auseinandersetzung des deutschen Kirchenkampfs ein, seine Schrift "Theologische Existenz heute!" wird innerhalb eines Jahres 37.000 Mal verbreiteten. Und schließlich von den Nationalsozialisten verboten.
1934 wird zu einem entscheidenden Jahr für Karl Barth im Kampf gegen den Nationalsozialismus: er weigert sich, den Amtseid auf Adolf Hitler abzulegen und gründete zusammen mit einer kleinen Gruppe anderer Protestanten die "Bekennende Kirche". Im Wesentlichen zusammen mit Hans Asmussen und Thomas Breit verfasst Karl Barth die "Barmer Theologische Erklärung", die auf der ersten Bekenntnissynode am 31. Mai 1934 von 139 Vertretern aus 18 Landeskirchen einstimmig angenommen wird.

Stacheldrahtkerze

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