Willkommen in Büchenbach

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.Fisch vom Kirchturm

Mit diesen Internetseiten möchten wir Ihnen unsere Kirchengemeinde vorstellen.
Schnell erhalten sie so einen Überblick über unsere Termine, über Gruppen und Kreise.
Am besten jedoch ist der persönliche Kontakt – vielleicht treffen wir uns im Gottesdienst oder bei einer anderen Gelegenheit oder sie nehmen Kontakt per E-Mail mit uns auf.
Willkommen hier auf unseren Internetseiten.
Das Homepageteam

Ein neues Zeichen…

JugendlogoSeit einiger Zeit wurde das Thema eines neuen Jugendlogos im Rahmen des Mitarbeiterkreises diskutiert. Nach einem Jahr haben sich schlussendlich die Ideen und Diskussionen manifestiert. Und nach einer Genehmigung des Kirchenvorstandes haben wir nun ein Logo für die Jugendarbeit, was vor allem dem Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit dienen soll. Das Logo selbst beinhaltet viele Symbole bei genauerem Hinsehen. Was erkennen Sie?
 
Symbole wie Herzen, Menschen, eine aufgeschlagene Bibel, eine Blume, Tauben, ein Pluszeichen, ein Kreuz oder auch einen Engel kann man unter anderem entdecken. Das Logo ist sehr vielseitig in seinen Formen zu verstehen.

Anmeldung neuer Präparanden zur Konfirmation 2021

Konfirmation
Nach den Sommerferien startet die neue Präparandengruppe, die im Frühjahr 2021 Konfirmation feiern wird. In der Regel betrifft dies alle Jugendlichen unserer Kirchengemeinde, die im kommenden Schuljahr 2019/20 die 7.Klasse besuchen werden.

Für sie und ihre Eltern veranstalten wir einen Informations- und Anmeldeabend am Mittwoch, 10.7. um 19 Uhr im ev. Gemeindehaus Büchenbach.

Eine Bitte der Friedhofsverwaltung

Damit auch in der Trockenheit der Rasen um die Gräber nicht leiden, bittet die Friedhofsverwaltung bei der Bewässerung der eigenen Gräber auch etwas über den Rand des eigenen Grabes zu gießen.
Vielen Dank dafür.
Die Friedhofsverwaltung Büchenbach

Abschied und Neubeginn beim Mesneramt in Rothaurach

Die neuen MesnerinnenMarga Rißmann gab am Ostermontag das Mesneramt, das sie 39 Jahre lang inne hatte an Barbara Schuler und Karin Schönweiß weiter, die sich dieses Amt nun zukünftig teilen.
Diakon Bucka bedankte sich bei Frau Rißmann innerhalb eines gut besuchten Ostermontagsgottesdienstes.
Aus gesundheitlichen Gründen legte Frau Rißmann ihr Amt nieder, das sie mit viel Freude und Enthusiasmus ausgeübt hatte. Als das neue Gemeindehaus in Rothaurach neu gebaut da stand hatte sie diese Aufgabe übernommen. Seither ist viel geschehen.
Übergabe des OleanderstrauchsAls Dankeschön überreichte Sebastian Ziegler, der von Seiten der Rothauracher in den Kirchenvorstand gewählt wurde, einen großen Oleanderstrauch. Im Anschluss an der Verabschiedung segnete Diakon Bucka auch die neuen Mesnerinnen ein und wünschte Ihnen Gottes Segen für ihr neues Arbeitsfeld.

Auf Sand gebaut . . .

Renovierung der Gemeindehaussandsteinmauerhaben wir mit St. Willibald ganz bestimmt nicht!
Aber die für den Bau vor Hunderten von Jahren verwendeten Steine sind Buntsandsteine.
Weil der Transport des Materials damals noch sehr aufwendig war, ist dieses – soweit möglich – in der näheren Umgebung der Baustelle gebrochen worden, und das war für unser Kirchengebäude und das Pfarrhaus die Gegend um Nürnberg.
Auch wenn der Stein die Witterung und die Umwelteinflüsse sehr gut überdauert hat, der Zahn der Zeit hat doch an ihm genagt. Insbesondere das in der Neuzeit im Winter verwendete Streusalz, was in Verbindung mit Wasser eine sehr aggressive Flüssigkeit ergibt und durch die vielen Fahrzeuge als Salznebel aufgewirbelt wird.

Buchen für Büchenbach

Buchen für BüchenbachIm Rahmen der Umgestaltung des Außenbereichs der Ev. Martins-Kita sind mehrere neue Bäume angepflanzt worden: Unser Kirchenvorsteher, Herr Klaus Braun, stiftete Kastanienbäume. Die Kirchengemeinde hat außerdem Buchen angeschafft und damit an die Namensgebung unseres schönen Ortes angeknüpft. Aus diesem Grund hat sich auch die politische Gemeinde an der Aktion beteiligt und die Kosten für einen Buchenbaum übernommen. Kita-Leiterin Angelika Wießmeier und Pfarrer Mario Ertel bedankten sich dafür bei Bürgermeister Helmut Bauz und bei Herrn Klaus Braun.

Escape the Jugendhaus

Das war das Motto zweier Konfirmanden- und PräparandenstundeKonfirmanden- und Präparandenstunden. Hierbei bereiteten die Konfis einen Escape Room für die Präpis unter dem Thema „Luthers Entführung“ vor. Die Präpis hingegen bereiteten für die Konfis einen Escape Room zum Thema „Findet den Verräter“ - in Anspielung auf Ostern - vor.

Andacht über das letzte Abendmahl
im Kindergarten

festlich gedeckter TischEin festlich gedeckter Tisch erwartete die Kindergartenkinder zur Andacht im Turnraum. Darauf Mazzen-Brot und Traubensaft. Pfarrer Ertel erzählte die Geschichte vom letzten Abendmahl, das Jesus am Vorabend seiner Kreuzigung mit seinen Jüngern  gefeiert hat. Aufmerksam beobachteten die Kinder, wie er dabei das Brot in Stücke brach und den Saft in den Becher gegossen hat. Nach dem Lied „Kommt, sagt es allen weiter“ staunten die Kinder über den mitgebrachten Abendmahlskelch aus der Willibaldkirche. Pfarrer Ertel erklärte den Kindern, dass auch in der Kirche regelmäßig Brot und Traubensaft geteilt werden. Die Gemeinschaft von Jesus und seinen Jüngern an seinem letzten Abend setzt sich fort in der Gemeinschaft, die wir bilden, wenn wir uns zum Abendmahlfeiern in der Kirche treffen.
Zum Abschluss durften die Kinder sich Stücke vom Mazzenbrot abbrechen und einen Becher Traubensaft trinken, bevor die Andacht mit einem gemeinsamen Vaterunser endete.
Pfarrer Mario Ertel

Die Taufglocke läutet wieder

Die TaufglockeSeit Jahrhunderten kommen Menschen in unsere Kirche und empfangen dort u.a. die heilige Taufe. Sie markiert einen entscheidenden Wendepunkt im Leben eines Menschen, nämlich den Beginn des Lebens in Gemeinschaft mit Gott. In der Taufe wird einem Menschen Gottes bedingungsloses Ja zugesprochen.
Ein großer Grund zur Freude - nicht nur für den Täufling und seine Familie, sondern auch für unsere ganze Gemeinde! Aus diesem Grund hat der Kirchenvorstand beschlossen, ab diesem Jahr einen alten Brauch wiederzubeleben: Das Läuten der Taufglocke, während am Taufstein eine Taufe vollzogen wird.
 
Die Taufglocke ist unsere kleinste Glocke mit dem höchsten Ton. Sie trägt die Inschrift "Lasset die Kindlein zu mir kommen", ein Zitat von Jesus aus Markus 10,14. Jedes Mal, wenn am Taufstein eine Taufe gespendet wird, läutet nun wieder parallel dazu die Taufglocke und tut der ganzen Gemeinde kund: Jetzt empfängt ein Mensch die Taufe.
Nutzen Sie die Gelegenheit, wenn Sie dieses Läuten hören, innerlich daran Anteil zu nehmen und stimmen Sie mit ein durch ein Gebet um Gottes Segen für den Täufling.

Karl-Barth-Jahr

Reformierte und lutherische Kirchen erinnern 2019 mit einem Karl-Barth-Jahr an den Schweizer evangelischen Theologen. Karl Barth hatte 1919 mit seiner Auslegung des Römerbriefes aus dem Neuen Testament der Bibel sein erstes theologisches Werk veröffentlicht.

Karl BarthGegen Adolf Hitlers Aufstieg zur Macht und der ideologischen und organisatorischen Gleichschaltung des öffentlichen Lebens samt der evangelischen Kirche wehrte sich Karl Barth. Bereits im Juni 1933 greift Barth öffentlich in die Auseinandersetzung des deutschen Kirchenkampfs ein, seine Schrift "Theologische Existenz heute!" wird innerhalb eines Jahres 37.000 Mal verbreiteten. Und schließlich von den Nationalsozialisten verboten.
1934 wird zu einem entscheidenden Jahr für Karl Barth im Kampf gegen den Nationalsozialismus: er weigert sich, den Amtseid auf Adolf Hitler abzulegen und gründete zusammen mit einer kleinen Gruppe anderer Protestanten die "Bekennende Kirche". Im Wesentlichen zusammen mit Hans Asmussen und Thomas Breit verfasst Karl Barth die "Barmer Theologische Erklärung", die auf der ersten Bekenntnissynode am 31. Mai 1934 von 139 Vertretern aus 18 Landeskirchen einstimmig angenommen wird.

Stacheldrahtkerze

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